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Meersburger Winzerfest am 6./7. Juli 2019 in der Unterstadt
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Der Winzerverein Meersburg lädt während des Festes zum „Tag des offenen Kellers“ ein.

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Erfolgreiche Wimmlerweinprobe
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  • Winzerverein Meeersburg lädt wieder die Erntehelfer ein
  • 240 Gäste verkosten sieben neue Weine im Augustinum
  • Hoffnung auf Kelterei-Verlagerung im kommenden Jahr
Quelle: Südkurier
Bilder:Bilder: Reinhold Adolph

 

Die Wimmlerweinprobe des Winzervereins Meersburg zieht von Jahr zu Jahr mehr Besucher an, sodass sie dieses Jahr aus Platzgründen erstmals im Augustinum stattfand. Dort verkosteten 240 Gäste, inklusive 25 Augustinum-Bewohner, sechs Weißweine von 2018 und einen Rotwein von 2017. Darunter waren auch ein Prinzessinnen-Wein und eine Cuvée mit exklusivem Etikett.

Mit der Wimmlerweinprobe bedanken sich die 32 Winzer der Genossenschaft jedes Jahr bei ihren Erntehelfern, den Wimmlern. Diese vermehren sich jährlich, was auch daran liegen soll, dass manch einer sich nur Traubenlese melde, um einmal bei der legendären Weinprobe dabei sein zu können. So etwa Überraschungsgast Max Seyfried, der eine launige Rede hielt, unter anderem über eben diesen Umstand.

wimmlerweinprobe 2019

Im vergangenen Jahr war der Winzerverein bereits ins Traktormuseum ausgewichen, weil der Platz in seinem Wein- und Kulturzentrum nicht mehr ausreichte. Der Andrang erklärt sich zum einen an der Neugier auf die neuen Weine, zum anderen ist die Probe ein soziales Ereignis mit guter Unterhaltung und viel Musik, die die Winzerkapelle „Sängerhalde“ spielt. In ihrer Mitte: Winzervereins-Geschäftsführer Martin Frank mit seiner Trompete.

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Ausgeschenkt wurden dieses Jahr zwei Müller-Thurgau, eine Weißwein-Cuvée, ein Weißburgunder, ein Weißherbst, eine Kerner Spätlese und ein Spätburgunder. Die meisten stellte Kellermeister Valentin Wagner vor, der auch einige Anekdoten aus dem Arbeitsalltag zum Besten gab. Bodensee-Weinprinzessin Pia Dreher aus Meersburg präsentierte ihren Prinzessinnen-Wein selbst. Sie hatte sich bewusst für die seetypische Rebsorte Müller-Thurgau entschieden, feinfruchtig ausgebaut. Er passe zu ihr, meinte Martin Frank, der Dreher interviewte: „Er ist frisch und lieblich wie du.“ Doch Dreher könne man nicht nur im Dirndl antreffen, sondern oft auch im Arbeitsoverall, denn sie macht eine Schreinerausbildung. Diese beiden Seiten passten ganz gut zusammen, meinte Dreher. Sie liebe das Handwerk und: „Letztlich ist Wein auch ein handwerkliches Produkt.“

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Danach stellte Vertriebsmitarbeiterin Susi Scheinert „ihren“ Wein vor. Die begeisterte Hobbymalerin gestaltete ein Etikett, das eine beschwingte Frau mit einem riesigen Weinglas zeigt, und durfte dazu einen passenden Wein aussuchen: eine Weißwein-Cuvée, bestehend aus 60 Prozent Müller-Thurgau und 40 Prozent Bacchus. Dieser Wein trägt den vielversprechenden Namen: „Der macht richtig Spaß“.

Letzteres galt auch, trotz und sogar wegen des heißen Sommers für den gesamten Weinjahrgang 2018. Das betonten Kellermeister Wagner und Winzervereinsvorsitzenden Georg Dreher. Man habe Weine von höchster Qualität gelesen und die Herausforderungen der ungewöhnlichsten Ernte seit Menschengedenken gemeistert. Denn die reguläre Lese begann so früh wie noch nie, am 5. September, endete bereits am 5. Oktober und fand teils bei größter Hitze statt. Deshalb rückten die Wimmler bereits morgens um 7 Uhr aus. Dreher dankte ihnen für ihre Disziplin.

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Die Krönung des Ausnahmejahrs 2018 erfolgte am 15. Januar 2019 mit der Lese eines Eisweins, den letzten hatte man 2003 geerntet. Später würdigte Dreher einen weiteren guten Jahrgang, „den 1994er“. In jenem Jahr startete der damals 28-jährige Martin Frank als Geschäftsführer des Winzervereins. Dreher rühmte Franks Arbeit für die Genossenschaft, die ihm zum 25. Arbeitsjubiläum einen Zeppelinflug schenkte. Auch Pfarrer Matthias Schneider, der die Wimmler wieder einmal mit einer humorvollen Ansprache begeisterte, hatte ein Mitbringsel für den begnadeten Entertainer Frank: Ein T-Shirt mit der Aufschrift „Gaudibursch“. Und für Georg Dreher, der im März 60 geworden ist, gab‘s das Buch „Glaube geht durch den Magen“ nebst einem Fresskorb. Bürgermeister Robert Scherer sprach ebenfalls ein Grußwort, bevor dann Miriam El Harchi, die in der Steigstraße einen Laden betreibt, den Schluss der Weinprobe mit handgemachten Schokoladen versüßte.

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Winzer- und Spargelhof Andreas Volz
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Winzer- und Spargelhof Andreas Volz

Allmendweg 8
88709 Meersburg
Tel. 07532/2632

Meersburger Spargel und Meersburger Wein vom Winzerverein.

Guten Appetit und sehr zum Wohle.

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Unsere Weinempfehlung zum Spargel
1024 579 Winzerverein Meersburg

Unsere 2018er Weinempfehlung zum Spargel ab sofort erhältlich.

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Sehr zum Wohle und guten Appetit.

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Erfolgreiche Bodensee Weinmesse
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Mit seinen jungen, frischen und fruchtbetonten 2018er Weinen konnte der Winzerverein die über 500 Besucher der Bodensee Weinmesse im Dorniermuseum Friedrichshafen durchweg begeistern.

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Eine attraktive und gelungene Veranstaltung bei insgesamt sehr hohem Qualitätsniveau des Bodenseeweines.

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Bodensee Weinmesse
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Wir freuen uns, Sie am 13. April auf der Bodensee Weinmesse in Friedrichshafen begrüßen zu dürfen

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„Schmeck den Frühling“
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Probieren Sie unser individuelles Weinsortiment.

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Sehr zum Wohle!

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Närrische Öffnungszeiten
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Bluebirds in Meersburg
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Punktlandung: In Meersburg wird bei minus sieben Grad Eiswein geerntet
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600 Kilo gefrorene Trauben haben 20 Wimmler am frühen Freitagmorgen in Meersburg geerntet. Sie werden zu Eiswein verarbeitet. Der Ernte ging eine Zitterpartie voraus: Denn nur dann, wenn es mindestens minus 7 Grad kalt ist, können die Trauben für Eiswein gelesen werden. Jetzt hat der Winzerverein Meersburg das erste Mal seit 15 Jahren wieder Eiswein.

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Die Mannschaft nach getaner Arbeit: Dieses Gruppenbild entstand nach der Eiswein-Lese beim Winzerverein Meersburg um kurz vor 6 Uhr morgens. | Bild: Reiner Jäckle

von Reiner Jäckle

Morgens, 5 Uhr, in Meersburg-Riedetsweiler, bei minus sieben Grad. Ein Teil des Weinbergs unterhalb des Orts ist durch ein Feuerwehrauto hell erleuchtet. Im ersten Moment sieht es so aus, als ob es sich um einen Einsatz handelt. In Not ist hier sicher keiner, aber ein ganz besonderer Einsatz ist es allemal, denn etwa 20 Winzer und Helfer vom Winzerverein Meersburg sind dabei, die gefrorenen Müller-Thurgau-Trauben zu ernten.

Der Vorsitzende des Winzervereins Meersburg, Georg Dreher, packt bei der Eiswein-Lese mit an und schneidet die Trauben ab.

Unter den Wimmlern ist die Stimmung trotz der unchristlichen Zeit blendend. Es wird viel gelacht. Das hat auch seinen Grund, denn für viele, selbst für Winzer, die bereits 40 Jahre im Geschäft sind, ist es die erste Eiswein-Lese überhaupt. So etwas hat Seltenheitswert. Außerdem zitterten die Winzer bis kurz vor der Ernte, ob es die erforderlichen minus sieben Grad Außentemperatur geben wird, damit der gegorene Rebensaft später auch als Eiswein verkauft werden darf. Von der Temperatur her war es eine Punktlandung.

Vier komplette Reihen Reben waren nach der Lese im Herbst vom Winzerverein Meersburg mit Plastikfolie gesichert worden, sodass durch eventuellen Schneefall keine Trauben abfallen. Dieser Schutz muss nun erst einmal entfernt werden, bevor die wertvollen tiefgefrorenen Früchte geerntet werden können. Viele der Helfer sind mit Stirnlampen und Rebscheren ausgestattet. Auch wenn es nur ganz selten eine Eiswein-Lese gibt, funktioniert alles wie perfekt abgestimmt.

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Einen stattlichen Ertrag gab es bei der Eiswein-Lese beim Winzerverein Meersburg am 11. Januar morgens um 5 Uhr. Insgesamt wurden etwa 600 Kilo Trauben geerntet. Hier füllt Winzer Andreas Volz die Kisten auf. Bild: Reiner Jäckle | Bild: Jäckle, Reiner

Die Helfer machen sich umgehend an die Rebstöcke und schneiden die ersten Müller-Thurgau-Trauben ab. Zwei Traktoren werden so positioniert, dass die Wege mit den vollen Kisten möglichst kurz sind. Ein Großteil der Einsatzkräfte verteilt sich in die vier Reihen und schneidet die Trauben ab. Die ersten vollen Kisten werden bereits auf die Traktoren geladen und durch leere Kisten ausgetauscht. Alles läuft wie am berühmten Schnürchen.

Die Rebstöcke hängen noch voll. Teilweise sind die Früchte mit Schnee bedeckt. Es ist nicht immer einfach, den Stiel zu finden, der abgeschnitten werden muss. Außerdem müssen die Wimmler bei den Minustemperaturen mit Handschuhen arbeiten. Immer wieder sind sogar Trauben dabei, die noch völlig ohne Fäulnis sind. „Wow – die schmecken aber gar nicht schlecht und richtig süß“, sagt Ralf Löhle, der eine solche Traube gefunden hat.

Kiste um Kiste füllt sich schließlich der bereitgestellte Anhänger. Schnell wird klar, dass die vorbereiteten 40 Kisten nicht ausreichen. Doch die Winzer beim Winzerverein Meersburg sind vorbereitet. Schnell tauchen Eimer auf, in die die restlichen Trauben gefüllt werden können. Kaum eine Stunde später hat das etwa 20-köpfige Team alle Trauben gelesen. Schnell wird noch ein Gruppenbild gemacht und dann zählt jede Minute, denn die Früchte müssen noch in gefrorenem Zustand in die Presse. Davor werden sie von Riedetsweiler in die Meersburger Unterstadt gefahren.

Einige Helfer kommen mit, laden die Kisten von Hand aus und hieven sie in den Weinkeller. Dort werden sie umgehend weitergeleitet und von Weinküfermeister Stefan Warnkönig in die Presse gekippt. Eine gute halbe Stunde, nachdem die Trauben die Reben verlassen haben, sind sie bereits fertig zur Verarbeitung. Die Presse wird angeschmissen und der erste Tropfen Saft fließt in die vorgesehene Wanne. Einige Helfer bleiben im Weinkeller und verfolgen die Arbeit. Denn es fehlt noch ein ganz wichtiger Faktor, damit aus den Trauben auch wirklich Eiswein wird: der Oechslegrad – die Maßeinheit, die den Zuckergehalt definiert. Ein Eiswein benötigt mindestens 124 Grad Oechsle.

Kellermeister Valentin Wagner ist die Aufregung anzumerken. Es ist sein erstes Mal, dass er Eiswein macht. Deutlich gelassener wirkt der Vorsitzende des Meersburger Winzervereins, Georg Dreher. Nachdem die ersten Liter Saft gepresst sind, nimmt der Kellermeister eine Probe und gibt es in den digitalen Oechslegrad-Messer ein. Nur wenige Sekunden später breitet sich ein Lächeln auf seinem Gesicht aus. Beim Blick auf die Anzeige ist schnell klar, warum: 134 Grad Oechsle. „Das kann sich sehen lassen.“

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Da hat er gut lachen: Kellermeister Valentin Wagner vom WInzerverein Meersburg freut sich riesig über den Oexlegrad von 134 der gelesenen Müller-Thurgau-Trauben. Um Eiswein zu produzieren, sind mindestens 124 Oexlegrad notwenig. | Bild: Reiner Jäckle

Der Traubensaft wird abgepumpt und kommt in ein Fass, in dem er gären kann. Nun ist er in den Händen von Valentin Wagner, der aus den mindestens 150 Litern Traubensaft einen „genialen, fruchtigen Dessertwein“ machen möchte. „Unser Kellermeister hat nun noch einige Arbeit vor sich“, sagt Georg Dreher. Er bezeichnet die Eiswein-Lese als Paradebeispiel dafür, wie eine Genossenschaft funktioniert. „Wir haben am Tag vor der Lese kurzfristig entschieden, dass wir die Trauben ernten werden.“ Trotz der Kurzfristigkeit fanden sich etwa 20 Winzer ein, die halfen. „Das zeigt das tolle Miteinander bei uns“, fügt Geschäftsführer Martin Frank hinzu. „Es war ein tolles Erlebnis und vor allem eine beeindruckende Teamarbeit.“ Das Ergebnis, der Eiswein, sei frühestens im Herbst zu schmecken.

Der Eiswein und der Jahrgang 2018

  • Eiswein: Das ist der Wein, der aus der Kälte kommt. Winzer, die einen Eiswein produzieren wollen, gehen ein gewisses Risiko ein und spielen den Eisweinpoker. Denn die Trauben müssen am Rebstock gefroren sein, bei einer Temperatur von mindestens minus sieben Grad gelesen werden und mindestens 124 Grad Oechsle aufweisen. Die Früchte müssen im gefrorenen Zustand in die Presse kommen. Bereits 44 nach Christus schrieb der römische Schriftsteller Plinius von einem Wein, der aus gefrorenen Trauben gekeltert wurde. Urkundlich erwähnt ist der Eiswein hierzulande erstmals 1830. Das war in Dromersheim bei Bingen. Der Eiswein ist für den Winzer das, was im Eiskunstlaufen die Kür ist: ein Aushängeschild. „Es gibt Genießerschichten, die auch bereit sind, den Preis zu zahlen“, sagt Martin Frank, Geschäftsführer des Winzervereins Meersburg. Er erinnert an das Exklusive dieses Getränks: eine besondere Süße, ein geringer Alkoholgehalt und eine lange Haltbarkeit. „Je edelsüßer der Wein, umso länger hält er sich“, lautet die Regel. Kunden zahlen für eine Flasche in der Regel zwischen 20 und 40 Euro.
  •  Meersburger Eiswein 2018: Bis zuletzt zitterten die Verantwortlichen beim Winzerverein Meersburg vor allem wegen der Temperatur. Am Ende wurden alle Voraussetzungen für einen Eiswein erfüllt. Etwa 20 Helfer ernteten ungefähr 600 Kilo Müller-Thurgau-Trauben, die ungefähr 150 Liter Eiswein ergeben. Dieser kommt frühestens im Herbst in den Verkauf.
  • 18er-Jahrgang generell: Ende Januar werden beim Winzerverein wieder alle Weine des jüngsten Jahrgangs verkostet. Erste Proben ließen sich schon verheißungsvoll an. „Ich war begeistert“, sagt Martin Frank. Ein Müller-Thurgau 2018 habe auch bei Blindverkostern ausgezeichnete Noten erzielt: fruchtig, frisch, ausdruckskräftig sei der gewesen. Franks Fazit: „ein wunderbarer Essenswein“. Geschuldet wurde dies einem Ausnahmesommer, der eine frühe Ernte brachte, die in Meersburg bereits am 5. September begann. „Das Verhältnis zwischen Menge und Qualität ist für unseren Betrieb perfekt“, findet Frank.

Reiner Jäckle ist seit 2010 Redakteur der SeeWoche in Überlingen, einer Wochenzeitung des SÜDKRUIER Medienhauses, und zudem Freier Mitarbeiter bei der Tageszeitung. Er arbeitet seit 1999 für den SÜDKURIER und hat dort seine journalistische Ausbildung absolviert. Als Online-Redakteur hat er 2008 das Web-TV-Format aufgebaut. Seine Spezialgebiete sind Sport, Reise und Interviews.